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Eierstockstumore (gutartig) |
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Seite 1 von 3 Bei den Tumoren der Eierstöcke unterscheidet man feste und
flüssigkeitsgefüllte Geschwulste, wobei letztere als Zysten bezeichnet
werden. Weiterhin werden gut- und bösartige Geschwulste unterschieden.
Eierstockstumoren können sehr groß werden, ehe sie Beschwerden
verursachen. Häufig werden sie als Zufallsbefund bei einer
gynäkologischen Untersuchung oder im Ultraschall festgestellt.
Gutartige
Eierstockstumoren können im Laufe der Zeit bösartig werden. Um
Komplikationen zu vermeiden ist es wichtig, sie rechtzeitig zu
behandeln. Die monatliche Ausbildung eines Eibläschens (Follikel) ist
Ausdruck eines funktionierenden Menstruationszyklus und darf nicht als
Zystenbildung fehlgedeutet werden.
Einteilung:
"Funktionelle" Zysten.
Diese entstehen z.B. aus Eibläschen bei Ausbleiben des Eisprungs. Das
Eibläschen nimmt statt dessen an Größe zu und reift zur Zyste heran.
Auch andere Gewebsarten des Eierstocks, z.B. der Gelbkörper, können
sich zu Zysten umwandeln. Kommt es zu einer Blutung in das Innere der
Zyste, spricht man von einer "eingebluteten Zyste".

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