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Eierstockstumore (gutartig)
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Bei den Tumoren der Eierstöcke unterscheidet man feste und flüssigkeitsgefüllte Geschwulste, wobei letztere als Zysten bezeichnet werden. Weiterhin werden gut- und bösartige Geschwulste unterschieden. Eierstockstumoren können sehr groß werden, ehe sie Beschwerden verursachen. Häufig werden sie als Zufallsbefund bei einer gynäkologischen Untersuchung oder im Ultraschall festgestellt.
Gutartige Eierstockstumoren können im Laufe der Zeit bösartig werden. Um Komplikationen zu vermeiden ist es wichtig, sie rechtzeitig zu behandeln. Die monatliche Ausbildung eines Eibläschens (Follikel) ist Ausdruck eines funktionierenden Menstruationszyklus und darf nicht als Zystenbildung fehlgedeutet werden.

Einteilung:

"Funktionelle" Zysten. Diese entstehen z.B. aus Eibläschen bei Ausbleiben des Eisprungs. Das Eibläschen nimmt statt dessen an Größe zu und reift zur Zyste heran. Auch andere Gewebsarten des Eierstocks, z.B. der Gelbkörper, können sich zu Zysten umwandeln. Kommt es zu einer Blutung in das Innere der Zyste, spricht man von einer "eingebluteten Zyste".

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