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04.02.2008 |
Im zeitlichen Zusammenhang mit der neuen HPV Impfung ist es weltweit mittlwerweile zu mehreren Todesfällen gekommen. Davon innerhalb der letzten Monate (seit Oktober) zwei in Österreich und Deutschland.
Impfkritiker sehen in diesen Todesfällen eine Bestätigung, dass der
Impfstoff zu wenig getestet, zu wenig wirkungsvoll und zu
nebenwirkungsreich sei. Der Impfstoff sei unter dem Druck der
Allgemeinheit von den Pharmafirmen zu schnell auf den Markt geworfen
worden und würde aufgrund der Gewinne deswegen trotz der Vorkommnisse
deswegen dort verbleiben.
Sie fordern aufgrund dieser Vorfälle eine Rücknahme der Zulassung des Impfstoffes und weitere Tests, bis dieser wieder zugelassen werden kann.
Impfbefürworter sehen in diesen Vorfällen, auch wenn es für die jeweilige Einzelperson tragisch ist, keinen Handlungsbedarf. Diese Haltung begründet sich auf den Aussagen der Stiko in Berlin und der EMEA in London. Beide Institute sprechen von statistisch nicht erhöhten Folgen einer Impfung und verweisen auf Nebenwirkungen von Standardimpfungen wie Tetanus oder ähnliche.
Aufgrund dieser Vorkommnisse werden wir noch intensiver über die möglichen Nebenwirkungen dieser Impfung aufklären.
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