Springe direkt zur Navigation Springe direkt zum Inhalt
  • Startseite
  • Praxis
    • Leistungen
      • Beratung
      • Untersuchungen
      • Schwangerschaftsbetreuung
      • Operationen
    • Das Team
      • Frau Dr. Fabian
      • Herr Dr. Marquardt
      • Mitarbeiterinnen
    • Rundgang
    • Praxisdaten
    • Kooperationen
    • Bewertungen
  • Informationen
    • Verhütung
      • Verhütung ist nicht gleich Verhütung
      • Der Zyklus
      • Barrieremethoden
      • Chemische Methoden
      • Hormonelle Methoden
      • Mechanische Methoden
      • Natürliche Familienplanung
      • Verhütungscomputer
    • Erkrankungen
      • Brustkrebs
      • Gebärmutterveränderungen
      • Gebärmutterhalsveränderungen
      • Eierstocksveränderungen
      • Endometriose
      • Harninkontinenz
      • Down-Syndrom
    • Krebsvorsorge
    • Kostenerstattung
    • Gesundheitsreform
    • Schwangerschaft
      • Live 3D
      • Fehlbildungsultraschall
      • Mehrlingsschwangerschaft
      • Mutterschaftsrichtlinien
    • Wechseljahre
    • Links
    • FAQ
    • News
    • Glossar
  • Gesundheitspolitik
    • Allgemein
    • Für Patientinnen
    • Für Ärzte
  • Downloads
  • Bethanien
  • Kontakt
    • Rezepte
    • Terminanfrage
    • Anfahrt
    • Impressum
  • Vorsorge, wie geht das?
  • Ärzte müssen Erkrankungsfälle der Schweine-Grippe melden.
  • Vorsorge Screening - Nutzen oder Schaden?
  • Gleichmacherei in den Praxen
  • Gesundheitskarte wird teuer!
  • Die 10 größten Verlierer der Gesundheitsreform
  • Babys immer schwerer
  • Der Weg könnte länger werden
  • Ende der Rationierung - Nein Danke!
  • Grünen Tee gegen Herzinfarkt?
  • Freiheit für den Kassenpatienten?
  • Gebärmutterhalskrebs

Sie möchten wissen, wie eine Vorsorgeuntersuchung in unserer Praxis abläuft?

Weiterlesen...

Ärzte müssen Erkrankungsfälle der "Schweinegrippe" melden.

Weiterlesen...
Der Referentenentwurf des Bundesgesundheitsministeriums zur Gesundheitsreform bringt es schwarz auf weiß. Wer seine Vorsorgen, gerade als chronisch Erkrankter, nicht nutzt, soll Leistungen gestrichen bekommen.
Weiterlesen...

Gleichmacherei in den Praxen

Die Honorarreform hat in der Ärzteschaft eine Welle der Empörung ausgelöst - aus mehreren Gründen. Jetzt will KBV-Chef Köhler Verbesserungen erreichen.

Weiterlesen...

Die Einführung der geplanten elektronischen Gesundheitskarte wird deutlich teurer als geplant. So titelt heute die Faz am Sonntag.

Weiterlesen...

Die Reform soll der besseren Versorgung der 82 Millionen Bürgerinnen und Bürger dienen. Wem diese Reform nicht dient beschreibt die Welt ausführlich hier :

Deutschlands Babys kommen immer pummeliger zur Welt. „Die Kinder sind bei ihrer Geburt größer und schwerer als Säuglinge vor 20 Jahren“, stellt der Präsident der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologe und Geburtshilfe (DGGG), Klaus Vetter, fest.
Weiterlesen...
Wenn Berlin alles durchführt, was Frau Schmidt so verspricht.....

Ende der Rationierung - Nein Danke! So argumentiert der stellvertretende Vorstandsvorsitzende des AOK-Bundesverbands,

Weiterlesen...

Grüner Tee soll Herzkreislauferkrankungen vorbeugen. Der Konsum von grünem Tee vermindert japanischen Wissenschaftlern zufolge das Risiko, an Herzkreislauferkrankungen zu sterben. Eine Beziehung zwischen Teetrinken und tödlichen Krebserkrankungen scheint es dagegen nicht zu geben. Das zeigt eine Studie an über 40.000 Testpersonen im Alter zwischen 40 und 79 Jahren. Eine Zusammenfassung finden sie in Facharzt.de hier :

Die Finanzierung des Systems steht vor dem Kollaps, ein Ausweg erscheint die Vereinnahmung der Privaten Krankenversicherungen.

Weiterlesen...

Kampf dem Gebärmutterhalskrebs

Super-PAP gibt zwei Jahre Garantie.

Weiterlesen...
Sie sind hier: Home Gesundheitspolitik Allgemein Untergangsstimmung in Facharztpraxen
  • Allgemein
  • Für Patientinnen
  • Für Ärzte

PDFDruckenE-Mail

Untergangsstimmung in Facharztpraxen

Nicht nur Bayerns Fachärzte fürchten um Ihre Existenz. So gäbe es für 2009 wohl angeblich mehr Honorar heisst es, es erfolgt jedoch eine erheblich Umverteilung der Mittel. Stehen z.B. in Bayern einem Hausarzt in Zukunft mehr als 85€ im Quartal zu, sind es für Urologen lediglich nur noch 28€. In Hessen sieht die Situation nicht anders aus, dort bekommen z.B. die Gynäkologen lediglich 16,82€ pro Patientin im Quartal für alle Leistungen ausserhalb der Vorsorge. Den Artikel aus den Nürnberger Nachrichten lesen Sie hier:

(c) 2006-2010 www.diefrauenarztpraxis.com