Die Bundesregierung kann sich nicht auf eine konzertierte Aktion zur Sanierung des Gesundheitswesens einigen. Weiterlesen...
Nicht nur Bayerns Fachärzte fürchten um Ihre Existenz.
So gäbe es für 2009 wohl angeblich mehr Honorar heisst es, es erfolgt jedoch eine erheblich Umverteilung der Mittel. Stehen z.B. in Bayern einem Hausarzt in Zukunft mehr als 85€ im Quartal zu, sind es für Urologen lediglich nur noch 28€. In Hessen sieht die Situation nicht anders aus, dort bekommen z.B. die Gynäkologen lediglich 16,82€ pro Patientin im Quartal für alle Leistungen ausserhalb der Vorsorge. Den Artikel aus den Nürnberger Nachrichten lesen Sie hier:


