Die Bundesregierung kann sich nicht auf eine konzertierte Aktion zur Sanierung des Gesundheitswesens einigen. Weiterlesen...
Im Jahre 2009 kommt für die Ärzte nun endlich ein "Ablösung" der sogenannten Budgets.
Die Vergütung erfolgt nun endlich nach Euro und Cent und nicht nach "Punkten". Alles in Butter? Komisch, es mehren sich Pressemitteilungen, in denen sich Ärzte massiv über die neue Vergütung beschweren, verbunden mit Konkursängsten. Warum?
Presse im Jahre 2009
- Es wurden eben nicht die "alten" Budgets oder Begrenzungen entfernt und die Ärzte bekommen jede Leistung auch Leistungsgerecht vergütet.
- Bis zum 1.1.2009 gab es eine Begrenzung der Leistung durch eine Punktmenge welche aufgebraucht wurde.
- Ab dem 1.1.2009 bekommt der Arzt bereits am Anfang eines Quartals vorgeschrieben, was er im Quartal an einem Kassenpatienten verdienen wird (Bei Frauenärzten in Hessen z.B. 16.82€ für die 12 Wochen).
- Bis zum 1.1.2009 gab es eine Begrenzung der Leistung durch eine Punktmenge welche aufgebraucht wurde.
- Zusätzlich wurde die Vergütung der Leistung so minimiert, dass eigentlich nur noch von einer Lachnummer gesprochen werden kann. Damit aber kein Arzt sagen könne, Er bekäme die Leistung nicht bezahlt, wird alles, was Er eventuell erbringt, noch zu einem Restwert von unter 0.000035 ct pro Verrechnungspunkt vergütet. Ein
Ultraschall des Unterleibes würde damit weniger als 10ct erbringen!
- Wird fortgesetzt -


