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Unfruchtbarkeit
Medizinisch zu unterscheiden in die Unfähigkeit schwanger zu werden (Sterilität) oder eine Schwangerschaft auszutragen (Infertilität). Das Gegenteil von Fruchtbarkeit.
Vaginalring
Neuer Ring, zur Verhütung.
Vaginalutraschall
Ultraschall, bei der der Ultraschallkopf in Form eines dünne Stabes in die Scheide eingeführt wird. Durch die direkte Nähe zu den Organen, welche man beurteilen möchte, ist eine deutlich bessere Beurteilung möglich. Erlaubt die Beurteilung besonders der Eierstöcke, welche durch die Bauchdecke kaum zu beurteilen sind.
Verhütungsstäbchen
Ein Stäbchen, welche direkt unter die Haut gelegt wird. Enthält ein Gestagen-Depot, welches circa drei Jahre hält. Sehr hohe Verhütungssicherheit.
Vulvodynie
Vulvodynie ist der Ausdruck für Schmerzen im Bereich der Vulva. Die Vulva ist der externe genitale Bereich der Frauen - der Bereich um die Vagina. Die Schmerzen werden normalerweise als ein Brennen, Stechen, Jucken oder als Irritierend beschrieben. Geschlechtsverkehr, normales Gehen, Sitzen oder Training (durch Reibung der Kleidung) kann den Schmerz verschlechtern. Weitere Informationen finden Sie hier:
Wehe

Zusammenziehen der Muskulatur der Gebärmutter. Dies geschieht meist rhytmisch und beginnt im oberen Teil der Gebärmutter um sich dann zum unteren Teil, dem Gebärmutterhals, fortzusetzen. Mann unterscheidet die vorzeitige Wehentätigkeit, welche von der Definition vor der 37. Schwangerschaftswoche auftritt und der normalen Wehentätigkeit, welche nach dieser Schwangerschaftswoche zu einer Geburt führen kann. Dann unterscheidet man noch:

  1. Senkwehen - "Trainingswehen" ab der 36. Schwangerschaftswoche. Darunter senkt sich die Gebärmutter.
  2. Vorwehen - Unregelmäßige Wehen vor Entbindungsbeginn
  3. Eröffnungswehen - Wehen, welche zur Eröffnung des Gebärmutterhalses führen. Diese Phase der Geburt dauert meistens am längsten.
  4. Presswehen - Wehen unter denen das Kind durch die Scheide geboren wird, die Schwangere presst. Sind die stärksten Wehen.
Wehenhemmung
In der Fachsprache Tokolyse. Unterdrückung der Wehen durch verschiedene Medikamente (Tokolytika ). Diese werden je nach Intensität der Wehen als Infusion oder als Tabletten verabreicht.
Zange
In der Geburthilfe ist dies ein Intrument aus Metall in verschiedenen Ausführungen, welches in etwa der Kopfform des Kindes nachgebildet ist. In einer kindlichen Notlage unter der Geburt wird dieses Instrument an den Kopf des Kindes angelegt und mit der Unterstützung der Presswehe der Mutter das Kind herausgezogen. Für diesen Eingriff ist immer ein Dammschnitt notwendig! Für die Anwendung der geburtshilflichen Zange gibt es feste Regel. Ausserhalb bezeichnet dieser Ausdruck diverse Gegenstände der Medizin oder auch ausserhalb der Medizin.
Zusatzblutungen
Blutungen außerhalb der normalen "Regel" Dazu gehören z.B. eine Blutung um den Zeitpunkt des Eisprunges herum (Ovulatorische oder Präovulatorische Blutungen) oder Blutungen kurz vor oder nach der Periode.
Zytologie
Lehre der "Zellkunde". Gemeint ist bei einem Frauenarzt die Untersuchung der Zellen des Gebärmutterhalses des Vorsorgeabstriches oder die Untersuchung von anderen Zellen, wie z.B. bei einer Punktion von Zysten der Brust.

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