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  • Grünen Tee gegen Herzinfarkt?
  • Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs
  • Vorsorge, wie geht das?
Nach Daten des Deutschen Caritasverbandes gibt es mittlerweile 1.4 bis 1.9 Millionen Medikamentenabhängige in Deutschland. Lesen Sie weiter :

Deutschlands Babys kommen immer pummeliger zur Welt. „Die Kinder sind bei ihrer Geburt größer und schwerer als Säuglinge vor 20 Jahren“, stellt der Präsident der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologe und Geburtshilfe (DGGG), Klaus Vetter, fest.
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Ein Fünftel aller schwangeren Frauen ist für die Geburt ihres Kindes emotional nicht bereit. Das geht aus einer Umfrage der britischen Wohltätigkeitsorganisation Tommy's Baby Charity sowie des Herstellers von Babypflegeprodukten Johnson's Baby hervor. Den Artikel der "Ärztlichen Praxis" lesen Sie hier :

Gleichmacherei in den Praxen

Die Honorarreform hat in der Ärzteschaft eine Welle der Empörung ausgelöst - aus mehreren Gründen. Jetzt will KBV-Chef Köhler Verbesserungen erreichen.

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Kampf dem Gebärmutterhalskrebs

Super-PAP gibt zwei Jahre Garantie.

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Auch in Deutschland gibt es immer mehr HIV Positive Männer und Frauen.
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Zu teuer: Viele Medikamente bald nicht mehr auf Kassenrezept?


Eine solche Entscheidung gab es noch nie: Erstmals dürfen Ärzte ein Medikament, das jahrelang vielen Menschen geholfen hat, aus rein finanziellen Gründen nicht mehr zu Lasten der gesetzlichen Krankenkassen verordnen. Lesen Sie hier weiter :

Es gibt unsere Bundesgesundheitsministerin auch musikalisch, wenn auch über sie und nicht von Ihr gesungen wird.

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Der US General Cucolo droht mit Strafen, sollten Soldatinnen im Irak Einsatz schwanger werden. Weiterlesen...

Grüner Tee soll Herzkreislauferkrankungen vorbeugen. Der Konsum von grünem Tee vermindert japanischen Wissenschaftlern zufolge das Risiko, an Herzkreislauferkrankungen zu sterben. Eine Beziehung zwischen Teetrinken und tödlichen Krebserkrankungen scheint es dagegen nicht zu geben. Das zeigt eine Studie an über 40.000 Testpersonen im Alter zwischen 40 und 79 Jahren. Eine Zusammenfassung finden sie in Facharzt.de hier :

Jeden Tag sterben in Europa 40 Frauen an Gebärmutterhalskrebs. Das kann in Zukunft der Vergangenheit angehören.

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Sie möchten wissen, wie eine Vorsorgeuntersuchung in unserer Praxis abläuft?

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Information

Informationen rund um die Praxis und zu verschiedenen Gesundheitsthemen.

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Brennendes Problem

Das Problem von Schmerzen der Scheide und Ausfluß aus der Scheide kennen viele Frauen. Gründe dafür sind vielfältig.

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Ringelröteln

Ringelröteln sind kein Röteln, der Erreger ist ein völlig anderer. Er nennt sich Parvovirus B19 und wird durch Tröpfchen übertragen bei direktem Kontakt, auch durch verunreinigte Hände und in seltenen Fällen durch infizierte Blutprodukte. Die Ansteckungsfähigkeit ist in den ersten vier bis zehn Tagen nach Infektion am größten. Das heißt, dass Kinder im Stadium mit Hautausschlag praktisch nicht mehr ansteckend sind. Die Infektion hinterlässt vermutlich eine lebenslange Immunität.
Lesen Sie hier mehr: Ringelröteln .
 

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Pille vergessen - Was nun?

Es kommt immer mal vor, dass eine Pille nicht eingenommen wurde. Was ist zu tun, damit es soweit wie möglich folgenlos bleibt?

Weiterlesen: Pille vergessen - Was nun?

 
 

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Mit Sport und Gewichtsreduktion Schwangerschaftsdiabetes vorbeugen

Körperliche Aktivität und ein Ausgleich von Gewichtsproblemen reduzieren das Risiko für Schwangerschaftsdiabetes. „Frauen, die eine Schwangerschaft planen, sollten im Vorfeld ihr Körpergewicht normalisieren, um dem so genannten Gestationsdiabetes vorzubeugen, und ihre Fruchtbarkeit zu optimieren. Dies gilt für übergewichtige wie auch für untergewichtige Frauen", empfiehlt Dr. Werner Harlfinger, Landesvorsitzender des Berufsverbandes der Frauenärzte (BVF) in Rheinland-Pfalz. „Zudem sollten sie während der Schwangerschaft eine übermäßige Gewichtszunahme vermeiden und ihre bestehende körperliche Fitness durch moderate Aktivität erhalten."
Weiter geht es hier mit Frauenärzte-im-Netz . 
 

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Immer weniger Frauen versterben an Brustkrebs

Bessere Diagnostik und Früherkennung, genauere Operationsmethoden und zielgerichtete Medikamente haben in den letzten Jahren dazu geführt, dass Frauen mit Brustkrebs heute deutlich bessere Heilungschancen haben als noch vor einigen Jahren. Dies teilt die Deutsche Krebsgesellschaft aktuell mit.
Weiter geht es hier mit Frauenärzte-im Netz . 
 
 

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  • Eiseneinnahme verringert Untergewicht des Babys
  • Schwanger und Autofahren
  • Impfungen in der Schwangerschaft?
  • Krebsvorsorge durch HPV Impfung nicht notwendig?

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