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Milliardenloch im Gesundheitsfond erwartet. Weiterlesen...
Die Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs ist verfügbar. Weiterlesen...
Bei unerfülltem Kinderwunsch gibt es Hilfe. Weiterlesen...

Seit dem 1.4.2008 können sich alle Frauen Weiterlesen...

Die AGO (Arbeitsgemeinschaft Gynäkologischer Onkologen) berichtet Weiterlesen...
Hersteller von s.g. Insulinanaloga (Künstliche Nachbauten von Humaninsulinen) verlangen für diese Produktgruppe Weiterlesen...
Gesundheit im Jahre 2009 - das ändert sich. Mehr? Hier:
So fordern, wie in anderen europäischen Ländern wie England, Kritiker die Abschaffung Weiterlesen...
Fachärzte schlagen Alarm. Seit Anfang des Jahres ist die Gesundheitsreform in Kraft, der Gesundheitsfonds eingeführt. Weiterlesen...
Der Journalist hält die Meldung, dass Ältere teurer sind als Jüngere für Propagandana. Weiterlesen...
Aus den Medien kennt mittlerweile jeder die Meldungen über eine Hausarztmangel in den Ostdeutschen Bundesländern.
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Auch die AOK mischt sich jetzt in den Markt der Desinformation ein. Weiterlesen...

Nachdem der neue Minister nicht gerade für kritische Äusserungen Weiterlesen...

Erste Kassen werden ihre Beiträge erhöhen. Weiterlesen...
Was verdient ein Arzt im Bundesdurchschnitt (Einnahmen aus der gesetzlichen Krankenversicherung)? Weiterlesen...

In der Zeit von 2003-2009 sind die “Klagen” von Privatversicherten Patienten Weiterlesen...

Die Bundesregierung rechnet 2009 mit einem "Kassensterben". Warum? Steht hier:
Ärzte drohen mit Aufstand so titelt der Spiegel im Jahre 2006. 2009 wird wohl eher das leise sterben Weiter :

Die Bundesregierung kann sich nicht auf eine konzertierte Aktion zur Sanierung des Gesundheitswesens einigen. Weiterlesen...

Ulla Schmidt möchte Früherkennung ausweiten. Weiterlesen...
Krankenkassen machen in einem Quartal 1,1Mrd Euro Überschuss. Weiterlesen...

Mittlerweile kommen 12% aller Kinder mit einem Gewicht von 4.000g oder Weiterlesen...

Kassen geben Millionen für eigene Zwecke aus, Weiterlesen...
Zwangsrabatte und Preisobergrenzen sollen dafür sorgen, dass Medikamente in Deutschland wieder preiswerter werden. Weiterlesen...
Kassen erheben Zusatzbeiträge, welche durch die Regierung Merkel erst möglich wurden Weiterlesen...
Ein Vorgehen, welches nun für die FDP völlig untypisch wäre, ist das sozialistische Vorgehen einer kalten Enteignung. Weiterlesen...
Erstmals haben sich zwei Ministerinnen für die Durchführung von s.g. Präimplantationsdiagnostik ausgesprochen. Weiterlesen...

Am 30.01.2008 fand in der Arena in Nürnberg eine Weiterlesen...

Das SPD Gesundheits-Wahlprogramm. Weiterlesen...

Bei Intimrasur stets frische Klinge verwenden

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Dr. med. Marcel Marquardt
Dr. med. Viola Fabian

Fachärzte für Frauenheilkunde und Geburtshilfe

 

Die Gemeinschaftspraxis liegt im Herzen von Frankfurt-Bornheim, in einem Ärztehaus des Krankenhauses Bethanien. Weiterlesen...

Experten wollen Ärzte entmachten. So der Titel eines Artikels der FTD Deutschland vom 18.6.2009. Weiterlesen...
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Krankenstand auf Rekordtief, so die Welt. Weiterlesen...

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Down-Syndrom - Trisomie 21

Das Down-Syndrom (auch Trisomie 21 genannt) ist sicherlich die bekannteste Chromosomenschädigung, sie zählt aber nicht zu den Erbkrankheiten. Trisomie 21 bedeutet, dass das Chromosom 21 nicht wie normal in doppelter, sondern wie bei anderen Trisomien auch in dreifacher Ausprägung vorliegt. Statt 46 Chromosomen besitzen Menschen mit einem Down-Syndrom 47 Chromosomen (siehe unten).

Jahrhunderte alte Erkrankung Die Ausprägung der Chromosomenschädigung ist seit Jahrhunderten bekannt. Auf einem Altar von 1505 kann man einen Menschen mit Down-Syndrom erkennen. Der englische Arzt John Langdon Down (1828-1896) faßte als erster Arzt die charakteristischen Merkmale dieser Erkrankung zusammen. Die Ursache des Zustandes war ihm jedoch unbekannt und wurde erst 1959 entdeckt. Menschen mit Down-Syndrom wurden früher aufgrund ihrer Ähnlichkeit zu den Mongolen als "mongoloid" bezeichnet. Ein solcher Begriff ist heute unzeitgemäß und kann beleidigend wirken.

Symptome Die Symptome des Down-Syndroms sind: geistige Behinderung, rundlicher Minder- bzw. Kleinwuchs, schräge Augenfalte, tiefsitzende, oft verkleinerte Ohren, eine verbreiterte Nasenwurzel, ein meist offener Mund mit erhöhtem Speichelfluß und eine vergrößerte Zunge. In 40 bis 60 Prozent treten verschiedenartige Herzfehler auf; oft gibt es Schädigungen des Verdauungstraktes. Das Seh- und Hörvermögen ist meist eingeschränkt. Bei Neugeborenen tritt eine atypische Falte in der Handfläche auf. Eine Diagnose wird in der Regel durch Inaugenscheinnahme der betreffenden Person oder durch das Auszählen der Chromosomen unter dem Mikroskop erstellt.

Krankheitshäufigkeit In den Industriestaaten kommt auf etwa 650 Geburten durchschnittlich ein Kind mit Down-Syndrom. Die Krankheitshäufigkeit steigt stark mit dem zunehmenden Alter der Mutter und weniger stark mit dem des Vaters an. Bei 35- bis 40-jährigen Müttern wird eins von 260 Lebendgeborenen, bei 40- bis 45-jährigen Müttern bereits eins von 50 Kindern mit Down-Syndrom geboren. Insgesamt leben in der Bundesrepublik Deutschland rund 30.000 bis 50.000 Menschen mit dem Down-Syndrom; in den USA sind es rund 100.000 bis 150.000 Menschen.

Tests zur Früherkennung Seit einigen Jahren besteht die Möglichkeit, das individuelle Risiko für ein Kind mit einem Down-Syndrom durch einen einfachen Bluttest (Tripel-Test) zu präzisieren bzw. das Syndrom durch eine Chorionzottenbiopsie oder eine Amniozentese
( Fruchtwasseruntersuchung) zu diagnostizieren. Bereits ab der zwölften Schwangerschaftswoche kann ein erfahrener Gynäkologe per Ultraschall ein Down-Syndrom vermuten, wenn er ein auffälliges Nackenödem beim Fetus sieht.

Bei einem positivem Ergebnis der pränatalen Diagnostik erfolgt in den Industrienationen in über 90 Prozent der Fälle auf Wunsch der Mutter bzw. der Eltern ein Schwangerschaftsabbruch.

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