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Gesundheitsminister Söder - Bayern - hält die Gesundheitsreform 2009 für gescheitert.

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Zu teuer: Viele Medikamente bald nicht mehr auf Kassenrezept?


Eine solche Entscheidung gab es noch nie: Erstmals dürfen Ärzte ein Medikament, das jahrelang vielen Menschen geholfen hat, aus rein finanziellen Gründen nicht mehr zu Lasten der gesetzlichen Krankenkassen verordnen. Lesen Sie hier weiter :

Die Reform soll der besseren Versorgung der 82 Millionen Bürgerinnen und Bürger dienen. Wem diese Reform nicht dient beschreibt die Welt ausführlich hier :

Jeden Tag sterben in Europa 40 Frauen an Gebärmutterhalskrebs. Das kann in Zukunft der Vergangenheit angehören.

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Gleichmacherei in den Praxen

Die Honorarreform hat in der Ärzteschaft eine Welle der Empörung ausgelöst - aus mehreren Gründen. Jetzt will KBV-Chef Köhler Verbesserungen erreichen.

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Nach Daten des Deutschen Caritasverbandes gibt es mittlerweile 1.4 bis 1.9 Millionen Medikamentenabhängige in Deutschland. Lesen Sie weiter :

Auch in Deutschland gibt es immer mehr HIV Positive Männer und Frauen.
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Kampf dem Gebärmutterhalskrebs

Super-PAP gibt zwei Jahre Garantie.

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Die Finanzierung des Systems steht vor dem Kollaps, ein Ausweg erscheint die Vereinnahmung der Privaten Krankenversicherungen.

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Ärzte müssen Erkrankungsfälle der "Schweinegrippe" melden.

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Ein Fünftel aller schwangeren Frauen ist für die Geburt ihres Kindes emotional nicht bereit. Das geht aus einer Umfrage der britischen Wohltätigkeitsorganisation Tommy's Baby Charity sowie des Herstellers von Babypflegeprodukten Johnson's Baby hervor. Den Artikel der "Ärztlichen Praxis" lesen Sie hier :

Grüner Tee soll Herzkreislauferkrankungen vorbeugen. Der Konsum von grünem Tee vermindert japanischen Wissenschaftlern zufolge das Risiko, an Herzkreislauferkrankungen zu sterben. Eine Beziehung zwischen Teetrinken und tödlichen Krebserkrankungen scheint es dagegen nicht zu geben. Das zeigt eine Studie an über 40.000 Testpersonen im Alter zwischen 40 und 79 Jahren. Eine Zusammenfassung finden sie in Facharzt.de hier :

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Kostenerstattung

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Der Ausweg aus der Mangelverwaltung in der gesetzlichen Krankenversicherung

Ausweg aus der zunehmend von Rationierung und Eigenbeteiligung gekennzeichneten Medizin im Bereich der gesetzlichen Krankenkassen.

Vorwort

Bereits 1995 unter dem Gesundheitsminister Horst Seehofer wurde für alle freiwillig in den gesetzlichen Krankenkassen versicherten die Möglichkeit geschaffen privat mit dem behandelnden Arzt abzurechnen. Dies wurde unter Ulla Schmidt ab dem 01.01.2004 für alle gesetzlich Versicherte ermöglicht.


Lage der heutigen Krankenversicherung

Die gesetzlichen Krankenversicherungen haben laut gesetzlichen Vorgaben nur eine

  • ausreichende
  • notwendige
  • zweckmäßige
  • wirtschaftliche

Behandlung von Ihnen zu erstatten. Das bedeutet am Beispiel der Krebsvorsorge lediglich die Tastuntersuchung, der Abstrich und ab einem gewissen Alter Tastuntersuchung der Brust und des Enddarmes. Beispielsweise sind moderne, Sicherheit gebende vorsorgliche Ultraschalluntersuchung, moderne Stuhltest oder vorsorglich klärende Laboruntersuchung nicht vorgesehen! Die Liste ist zu ergänzen durch moderne Techniken in der Schwangerenvorsorge. Nur drei Ultraschalle, keine Laboruntersuchungen auf Toxoplamose oder HIV. Reicht Ihnen dieses Minimalprogramm?

Was bedeutet Kostenerstattung ?

In der ambulanten Versorgung werden Sie als Privatpatientin behandelt. Sie erhalten wie alle Privatpatientinnnen von Ihrem Behandler ein Rechnung, welche Sie bei Ihrer gesetzlichen Kasse einreichen und von dieser einen Teil erstattet bekommen. Meistens liegt dieser Anteil jedoch nicht höher als 15%. Damit erreichen Sie eine medizinische Versorgung nach Stand der heutigen Kenntnis.

Lohnt sich Kostenerstattung ?

Es ist abzusehen, daß die medizinische Versorgung, durch die gesetztlichen gesichert, in den kommenden Jahren selbst den Stand von heute nicht halten kann. Die Finanzierungsprobleme werden immer größere Löcher aufreißen und damit zu noch größeren Einsparungen zwingen. Damit entfernt sich die tatsächliche Versorgung immer weiter vom gewünschten!

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