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  • HPV vor erneutem Test?
  • Experten wollen Ärzte entmachten
  • Krankenkassen machen in einem Quartal 1,1Mrd Euro Überschuss
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  • Das SPD Gesundheits-Wahlprogramm
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  • Milliardenloch im Gesundheitsfond erwartet
  • Wärmeflasche in der Schwangerschaft
  • Allgemeine Verunsicherung
  • AOK Versicherte sollen ab 1.1.2010 Ärzten Noten geben können
  • Zwei Ministerinnen für Präimplantationsdiagnostik
  • Kassensterben 2009
Zwangsrabatte und Preisobergrenzen sollen dafür sorgen, dass Medikamente in Deutschland wieder preiswerter werden. Weiterlesen...

Bei Intimrasur stets frische Klinge verwenden

Weiterlesen...
Verschuldung auf Rekordhöhe erwartet. Weiterlesen...

Gestationsdiabetes durch Vermeidung von Fehlernährung vorbeugen. Weiterlesen...

Ein Vorgehen, welches nun für die FDP völlig untypisch wäre, ist das sozialistische Vorgehen einer kalten Enteignung. Weiterlesen...

Nachdem der neue Minister nicht gerade für kritische Äusserungen Weiterlesen...

Fachärzte schlagen Alarm. Seit Anfang des Jahres ist die Gesundheitsreform in Kraft, der Gesundheitsfonds eingeführt. Weiterlesen...
Ärzte drohen mit Aufstand so titelt der Spiegel im Jahre 2006. 2009 wird wohl eher das leise sterben Weiter :
Der Journalist hält die Meldung, dass Ältere teurer sind als Jüngere für Propagandana. Weiterlesen...
Was verdient ein Arzt im Bundesdurchschnitt (Einnahmen aus der gesetzlichen Krankenversicherung)? Weiterlesen...

Am 30.01.2008 fand in der Arena in Nürnberg eine Weiterlesen...

Bei unerfülltem Kinderwunsch gibt es Hilfe. Weiterlesen...

Die Bundesregierung kann sich nicht auf eine konzertierte Aktion zur Sanierung des Gesundheitswesens einigen. Weiterlesen...

Die Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs ist verfügbar. Weiterlesen...
Hersteller von s.g. Insulinanaloga (Künstliche Nachbauten von Humaninsulinen) verlangen für diese Produktgruppe Weiterlesen...
Auch die AOK mischt sich jetzt in den Markt der Desinformation ein. Weiterlesen...
Krankenstand auf Rekordtief, so die Welt. Weiterlesen...

Seit dem 1.4.2008 können sich alle Frauen Weiterlesen...

Gesundheit im Jahre 2009 - das ändert sich. Mehr? Hier:
Die AGO (Arbeitsgemeinschaft Gynäkologischer Onkologen) berichtet Weiterlesen...
Aus den Medien kennt mittlerweile jeder die Meldungen über eine Hausarztmangel in den Ostdeutschen Bundesländern.
Weiterlesen...
Kassen geben Millionen für eigene Zwecke aus, Weiterlesen...
Konjunkturpaket II hilft Deutschen Kliniken mit 1.3 Mrd Euro. Weiterlesen...

In der Zeit von 2003-2009 sind die “Klagen” von Privatversicherten Patienten Weiterlesen...

Mittlerweile kommen 12% aller Kinder mit einem Gewicht von 4.000g oder Weiterlesen...

Dr. med. Marcel Marquardt
Dr. med. Viola Fabian

Fachärzte für Frauenheilkunde und Geburtshilfe

 

Die Gemeinschaftspraxis liegt im Herzen von Frankfurt-Bornheim, in einem Ärztehaus des Krankenhauses Bethanien. Weiterlesen...

HPV vor erneutem Test Der gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) ein Gremium der Krankenkassen und Ärzte, Weiterlesen...

Experten wollen Ärzte entmachten. So der Titel eines Artikels der FTD Deutschland vom 18.6.2009. Weiterlesen...
Krankenkassen machen in einem Quartal 1,1Mrd Euro Überschuss. Weiterlesen...
So fordern, wie in anderen europäischen Ländern wie England, Kritiker die Abschaffung Weiterlesen...
Erste Kassen werden ihre Beiträge erhöhen. Weiterlesen...
Das SPD Gesundheits-Wahlprogramm. Weiterlesen...
Ulla Schmidt möchte Früherkennung ausweiten. Weiterlesen...
Milliardenloch im Gesundheitsfond erwartet. Weiterlesen...

Schwangere dürfen Wärmflasche für den Bauch nicht zu heiß befüllen.

Weiterlesen...
Kassen erheben Zusatzbeiträge, welche durch die Regierung Merkel erst möglich wurden Weiterlesen...
Die AOK Deutschland wird ab 1.1.2010 ein Bewertungsportal für niedergelassene Ärzte einführen. Weiterlesen...
Erstmals haben sich zwei Ministerinnen für die Durchführung von s.g. Präimplantationsdiagnostik ausgesprochen. Weiterlesen...
Die Bundesregierung rechnet 2009 mit einem "Kassensterben". Warum? Steht hier:
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Pränatale Richtlinien, Leitlinien, Empfehlungen und Stellungnahmen. Richtlinien der Bundesärztekammer

Pränatale Richtlinien, Leitlinien, Empfehlungen und Stellungnahmen
Richtlinien der Bundesärztekammer zur pränatalen Diagnostik von Krankheiten und Krankheitsdispositionen

Vorwort

Ein wichtiges Ziel der 1987 vom Wissenschaftlichen Beirat veröffentlichten Empfehlungen "Pränatale Diagnostik" war die enge Zusammenarbeit zwischen den Ärzten der involvierten medizinischen Fachrichtungen unter Beteiligung der nachsorgenden Kinderärzte und Kinderchirurgen. Der Schwerpunkt der pränatalen Diagnostik lag damals in der Erfassung von Chromosomenaberrationen, angeborenen Stoffwechselstörungen und Neuralrohrdefekten. Es gab neben der bewährten Amniozentese und der bereits arrivierten Ultraschalldiagnostik auch schon die in statu nascendi befindliche Chorionzottenbiopsie, die eine Vorverlegung der Pränataldiagnostik vom zweiten ins erste Schwangerschaftstrimenon erlaubte.

In den vergangenen 10 Jahren hat eine außergewöhnlich erfolgreiche medizinische und medizin-technische Entwicklung stattgefunden. Diese umfaßt im pränataldiagnostischen Bereich eine zunehmende Anzahl monogener Krankheitsbilder, die Einführung molekularer Techniken in die Chromosomendiagnostik und die hochauflösende Ultraschalldiagnostik sowie im therapeutischen Bereich unter anderem auch die intrauterine Blutaustausch-Transfusion bei Rh-Inkompatibilität zwischen Mutter und Fetus.

Die nunmehr vorliegende erste Fortschreibung der Empfehlungen von 1987 ist notwendig geworden, weil sich nicht nur die ärztlichen Aufgaben stark ausgeweitet und differenziert haben. Auch die juristischen und ethischen Rahmenbedingungen haben durch Gesetzesänderungen und höchstrichterliche Urteile sowie durch die zunehmende Patientenautonomie mit der Forderung nach "informed consent" für alle medizinischen Maßnahmen eine zeitgemäße Anpassung erfahren. Somit ist die Schwangerenberatung in das Zentrum der Pränataldiagnostik gerückt. Sie erfordert neben solider Sachkenntnis zu genetischen Fragen und zu den diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten und Risiken auch eine verständnisvolle Aussprache und eine Erörterung der elterlichen Entscheidungsoptionen. Diese hochsensible Wechselwirkung im Arzt-PatientenVerhältnis ist der Grund, warum aus der ursprünglichen Empfehlung in der ersten Fassung dieses Papieres nun eine Richtlinie wurde. Die lang bewährten Mutterschafts-Richtlinien mit ihren klaren Anweisungen zu den erforderlichen ärztlichen Maßnahmen während Schwangerschaft, Geburt und frühkindlicher Entwicklung werden durch die "Richtlinien zur Pränataldiagnostik" ergänzt. Ihr Schwerpunkt sind die Information und Beratung der Schwangeren in einer besonderen, oft schwerwiegenden Entscheidungssituation, die nicht selten die langfristige ärztliche Begleitung eines betroffenen Kindes und seiner Eltern, auch in der weiteren Familienplanung, erforderlich macht.

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