Am Muttermund schützt ein kleiner Schleimpropf den Eingang der
Gebärmutter (Uterus). Dieser Schleim ist recht zäh und verhindert das
Eindringen von
Krankheitskeimen, aber auch von Spermien. Aber direkt vor dem Eisprung
verflüssigt sich der Schleim.
Durch genaue Analyse des Schleims können die fruchtbaren bzw.
unfruchtbaren Tage ermittelt werden. Vor dem Eisprung wird er glasig
und läßt sich fädig
auseinanderziehen wie rohes Eiweiß. Danach ist er wieder von festerer
Konsistenz.
Allerdings zeigt diese Methode eine sehr hohe Versagerquote, so daß sie
auf jeden Fall mit der Messung der Basaltemperatur kombiniert werden
sollte.
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Auf deutsch heißt Coitus interruptus: "Vorzeitiger Abbruch des
Geschlechtsverkehrs". Dabei soll der Partner kurz vor dem Samenerguß
seinen Penis wieder aus der
Scheide zurückziehen.
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Weiter …
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Stillen ist bestimmt die beste Ernährungsweise für einen Säugling. Die
Muttermilch enthält viele Abwehrstoffe, die ein Baby vor Infektionen
schützt, sie ist keimfrei
und hat immer die richtige Temperatur. Auch wenn während der
Stillperiode keine regelmäßige Monatsblutung auftritt, kann trotzdem
ein
Eisprung stattfinden. Darum ist man durch Stillen nicht ausreichend
vor einer Schwangerschaft geschützt.
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Wer seinen Körper genau beobachtet, wird feststellen, daß auch kleine
Veränderungen ein Zeichen dafür sind, daß nun etwas im Körper
passiert. So ein kleines Zeichen ist die morgendliche
Aufwachtemperatur.
Vor dem Eisprung liegt die Temperatur durchschnittlich bei 36,5 ° C.
Nach dem Eisprung steigt die Temperatur um etwa 0,5 ° C an und
bleibt bis zum Beginn der nächsten Monatsblutung bei diesem höheren
Wert. Drei bis vier Tage nach dem Ansteigen der Temperatur bis
zum Blutungsbeginn ist der Eintritt einer Schwangerschaft sehr
unwahrscheinlich.
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