Das SPD Gesundheits-Wahlprogramm

Das SPD Gesundheits-Wahlprogramm.

Die SPD wolle die Krankenhäuser außerdem weiter für die ambulante Versorgung öffnen. Für gleiche Leistungen – unabhängig davon, wo oder für wen sie erbracht werden – müsse es auch die gleiche Vergütung geben.

Zu deutsch: um unser Ziel durchzusetzen, werden wir die steuerfinanzierten Krankenhäuser, den mit privatem Kapital finanzierten Praxen gleichstellen. Das Geld wird also durch mehr Dienstleister verknappt.

„Um Diskriminierung gesetzlich Versicherter zu vermeiden und die Vergütung transparenter zu gestalten, wollen wir eine einheitliche Gebührenordnung für die ambulante ärztliche Versorgung schaffen“, heißt es weiter.

Zu deutsch: um zu verhindern dass Praxen die Verluste in der Gesetzlichen Krankenversicherung  mit Privateinnahmen kompensieren, werden wir die Gebührenordnung für Ärzte (Abrechnungswerk für Privatleistungen) entsprechend absenken.

Die Gesundheitsberufe müssen sich jedoch verändern. Es bleibe der freien Wahl der Ärzte überlassen, ob sie selbstständig oder als Angestellte arbeiten wollen, in niedergelassener Praxis oder im Medizinischen Versorgungszentrum.

Zu deutsch: solange sie es sich noch leisten können. Wenn alle Rücklagen aufgebraucht sind, werden sie sich freiwillig fürs Angestelltendasein entscheiden.

„. Flache Hierarchien, Entlastung der Ärzte von bürokratischen Aufgaben durch spezialisierte Assistenzkräfte und mehr technologische Unterstützung, mehr Kompetenzen für pflegerische Berufe sind der Weg der Zukunft.“

Zu deutsch: Krankenkassenangestellte und angelernte Hilfskräfte sagen dem Doktor wo es lang geht. Merh Geld gibt es natürlich auch dafür nicht! Die  e-card (Gesundheitskarte) kommt.

etc. etc. etc.