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  • Willkommen in unserer Praxis

Die Bundesregierung kann sich nicht auf eine konzertierte Aktion zur Sanierung des Gesundheitswesens einigen. Weiterlesen...

Bei unerfülltem Kinderwunsch gibt es Hilfe. Weiterlesen...
Ulla Schmidt möchte Früherkennung ausweiten. Weiterlesen...
Erste Kassen werden ihre Beiträge erhöhen. Weiterlesen...
Verschuldung auf Rekordhöhe erwartet. Weiterlesen...

Bei Intimrasur stets frische Klinge verwenden

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Zwangsrabatte und Preisobergrenzen sollen dafür sorgen, dass Medikamente in Deutschland wieder preiswerter werden. Weiterlesen...
Fachärzte schlagen Alarm. Seit Anfang des Jahres ist die Gesundheitsreform in Kraft, der Gesundheitsfonds eingeführt. Weiterlesen...
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Auch die AOK mischt sich jetzt in den Markt der Desinformation ein. Weiterlesen...

Am 30.01.2008 fand in der Arena in Nürnberg eine Weiterlesen...

Kassen geben Millionen für eigene Zwecke aus, Weiterlesen...

In der Zeit von 2003-2009 sind die “Klagen” von Privatversicherten Patienten Weiterlesen...

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Die Bundesregierung rechnet 2009 mit einem "Kassensterben". Warum? Steht hier:

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Konjunkturpaket II hilft Deutschen Kliniken mit 1.3 Mrd Euro. Weiterlesen...

Schwangere dürfen Wärmflasche für den Bauch nicht zu heiß befüllen.

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Krankenkassen machen in einem Quartal 1,1Mrd Euro Überschuss. Weiterlesen...
Die AOK Deutschland wird ab 1.1.2010 ein Bewertungsportal für niedergelassene Ärzte einführen. Weiterlesen...
Milliardenloch im Gesundheitsfond erwartet. Weiterlesen...

Gestationsdiabetes durch Vermeidung von Fehlernährung vorbeugen. Weiterlesen...

Dr. med. Marcel Marquardt
Dr. med. Viola Fabian

Fachärzte für Frauenheilkunde und Geburtshilfe

 

Die Gemeinschaftspraxis liegt im Herzen von Frankfurt-Bornheim, in einem Ärztehaus des Krankenhauses Bethanien. Weiterlesen...

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Was verdient ein Arzt im Bundesdurchschnitt (Einnahmen aus der gesetzlichen Krankenversicherung)?

Was verdient ein Arzt im Bundesdurchschnitt (Einnahmen aus der gesetzlichen Krankenversicherung)?

Laut Statistischem Bundesamt verdiente ein Arzt 2007 im Schnitt 206.247 Euro. Nach Abzug der durchschnittlichen Quote von 55% Kosten der Praxis, bleiben 92.811 Euro über. Was das das Bundesgesundheitsministerium aus den Zahlen des Bundesamtes nicht mitteilt:

Der größere Anteil der Niedergelassenen Ärzte ist in einer Einzelpraxis tätig, dort liegt die Kostenquote laut der Ärzte- und Apothekerbank deutlich höher, nämlich bei 63%. Das wäre dann ein Überschuss (Verfügbares Geld vor Steuer, Finanzierungskosten, Sozialkosten (Krankenversicherung, et.)) von 76.311 Euro. Laut der gleichen Bank beträgt das durchschnittliche Investitionsvolumen eines Gynäkologen 170.000 Euro. Bei einer Tilgung von 1% und Zinsen von 5% würde dieses eine Belastung von 10.200 Euro/Jahr bedeuten. Dazu kommt eine Altersvorsorge (Rente) von im Schnitt 12.000 Euro/Jahr und Krankenversicherungskosten von 6.000 Euro/Jahr. Vergessen wir bei diesen Rechnungen nicht die Steuer, welche bei o.g. Überschuss in etwa 23.000 Euro ausmacht.

Rechnen wir nach:

206. 247 Euro Einnahmen
130.000 Euro Kosten Praxis
23.000  Euro Steuern
12.000  Euro Rente
10.000 Euro Finanzierungskosten
6.000   Euro Krankenversicherung

macht: 46.000 Eur0 verfügbares Einkommen pro Jahr, d.h. 3.800 Euro pro Monat.

Dabei sind nicht berücksichtigt: Rücklagen für Neuanschaffungen, Ersatzkosten etc.

Ist das zuviel?

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